Presse
12.6.13 : Die Musikschule in Ibbenbüren
Rolf Janssen-Müller, Leiter der Musikschule Ibbenbüren, war zu Gast beim
offenen Bürgerstammtisch der CDU Ibbenbüren.
Er stellte die Arbeit der Musikschule vor und berichtete über das breit angelegte
Programm der Bildungseinrichtung jür jung und alt. Außerdem berichtete er
anschaulich über die vielen Projekte wie z. B. das Orchesterkonzert mit jungen
Solisten im Kloster Gravenhorst am 30.06.2013.
Auch den Kostenvergleich mit anderen Musikschulen brauche die Ibbenbürener
Einrichtung nicht scheuen.
Foto : CDU; Rolf Janssen-Müller (Mitte), sowie von links Gerhard Grage,
Tobias Goldbeck, Ulrich Remke und Christoph Borgert.
14.6.13 : Bürgersprechstunde
Am kommenden Dienstag, 18.Juni 2013, lädt die CDU Ibbenbüren von 18.00-19.00 Uhr zur Bürgersprechstunde in die CDU Geschäftsstelle, Oststraße 1, in Ibbenbüren ein. Die Ratsmitglieder Monika Tegelmann (stellvertretende Fraktionsvorsitzende) und Markus Weweler sowie der Kreistagsabgeordnete und Stadtverbandsvorsitzende Christoph Borgert stehen für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung. Alle interessierten Bürger sind eingeladen, über Themen der Kommunalpolitik in der Stadt Ibbenbüren und im Kreis Steinfurt und darüber hinaus mit den drei Christdemokraten zu diskutieren.
7.6.13 : Offener Bürgerstammtisch
Musikschule ist Thema beim CDU Stammtisch
Rolf Janssen-Mueller, Leiter der Musikschule Ibbenbüren, Hörstel
und Recke wird sich und die Musikschule im Rahmen des kommenden
offenen Bürgerstammtischs der CDU Ibbenbüren vorstellen.
Die seit 42 Jahren bestehende städtische Musikschule hat ca. 80 Mitarbeiter,
hiervon sind ca. 50 %Festangestellte. Es handelt sich somit um einen recht
großen Arbeitgeber, welcher eine wichtige Bildungsfunktion im Ibbenbürener
Leben wahrnimmt. Janssen-Müller wird über die Strukturen, die Tätigkeitsfelder
und Angebote sowie über neue und auch alte Projekte berichten. Mitglieder und
Interessierte sind am Donnerstag, 13. Juni 2013, um 20.00 Uhr herzlich in den
Gasthof Kunze eingeladen.
16.5.13 : Unser wichtigstes Lebensmittel
Das Thema "Wasser" stand im Mittelpunkt
des vergangenen offenen Bürgerstammtisches der CDU Ibbenbüren.
Der Geschäftsführer des Wasserversorgungsverbandes Tecklenburger Land,
Johann Knipper, stellte den Verband und das Thema Wasserversorgung ausführlich vor.
Hierbei konnten auch interessante Fakten zum Wasserverbrauch und auch zum
Leitungsnetz in unserer Heimat diskutiert werden.

Foto : v.l. C.Borgert,G.Grage, J.Knipper( WTL), Ulrike Sackarndt
19.4.2013 : Sind alle Rohre dicht?
Dichtheitsprüfung
Auf einer gut besuchten Veranstaltung der CDU Ibbenbüren informierte Herr Prof. Hepcke
über den Sinn und Unsinn der Dichtheitsprüfung. Am Ende des Vortrages kann man nur
zum Schluss kommen, dass es für alle funktionierende Abwasserleitungen Unsinn ist,
eine Prüfung durchführen zu lassen. Natürlich muss die Umwelt und das Grundwasser
geschützt werden.
Aber der Hauseigentümer kümmert sich automatisch bei größeren Problemen mit seiner
Abwasserleitung und wird sie reparieren. Berücksichtig man die geringe Füllhöhe und
Fülldauer kommt es bei kleineren Schäden wie Rissen kaum zu nennenswerten Austritten.
Auch wenn Nordrhein-Westfalen als einziges Bundesland in der Bundesrepublik das
Gesetz beschlossen hat, ist es wie es ist, und die Gemeinden und letztendlich die
Hauseigentümer müssen damit umgehen. Die Rechtsverordnung zum Gesetzt lässt
aber auf sich warten. Sicher ist nur, dass alle Hausbesitzer betroffen sind, aber nur
für die Grundstücke im Wasserschutzgebiet wurden Fristen festgelegt. Ob das eine
Gleichbehandlung ist, darüber lässt sich streiten. Für alle Abwasser-Anschlussleitungen
die vom Haus bis zum Schmutzwasserkanal gehen ist eine Prüfung durchzuführen.
Für alle Leitungen vor 1965 bis zum Jahre 2015 und für Leitungen ab 1965 bis zum
Jahre 2020. Stadtbaurat
Robert Siedler informierte, dass die Stadt Ibbenbüren erst mal auf die Rechtsverordnung
wartet und dann zu gegebener Zeit die Hausbesitzer anschreibt und informiert.
Herr Knipper vom WTL(Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land) -
als zuständiger Wasserversorger - teilte mit, dass der WTL prüfen müsste,
ob eine Kostenbeteiligung seitens des WTL´s möglich ist. Denn in den entspr.
Vereinbarungen steht, dass gewisse Kosten zumutbar sind. Abschließend ist es wohl so,
das auf die Hauseigentümer Kosten zu kommen, die nicht notwendig sind.
Foto US
Informierten über die Dichtheitsprüfung : Prof. Hepcke, Stadtbaurat Siedler, J.Knipper
Weitere Beiträge...
Seite 1 von 28



