15.5.2012 : Die Landtagswahl in NRW

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat der CDU eine herbe Niederlage beschert.
Positiv zu vermerken ist, dass mit Wilfried Grunendahl das Tecklenburger Land
wieder eine starke Stimme in Düsseldorf hat.
Jetzt heißt es, die Gründe für die Niederlage aufzuarbeiten und eine schlagkräftige
Opposition zur rot-grünen Landesregierung zu bilden.
Wir bedanken uns bei den CDU-Wählern für ihr Vertrauen und insbesondere
auch bei den vielen ehrenamtlichen Helfern im Wahlkampf.
Viele Grüße
Christoph Borgert
7.5.2012 : CDU-Fraktion on Tour

Foto : A.B. Werksleitung mit CDU Migliedern
Die CDU-Fraktion informierte sich am Montagabend bei der Fa. Gerhardi.
Die Fraktionssitzung konnte dankenswerterweise in den Räumen des Schierloher
Betriebes durchgeführt werden. Die Vertreter der Geschäftsleitung, K.Hentschke und
M.Hoffboll erläuterte bei einem Rundgang die Firmenphilosophie und die reichhaltige
Palette der produzierten Kunststoffteile.
30.4.2012 : Radwegebau in Bockraden
Baubeginn für einen 2,40 km langen Radweg an der Schlickelder Straße.
Hiervon konnten sich die Vertreter des Radwegefördervereins, der beteiligten Unternehmen
und der Politik vor Ort überzeugen.

Foto : A.B. Radwegeförderverein und Vertreter der CDU ;
Die Verkehrssituation an der Schlickleder Straße wird nun endlich entscheidend verbessert.
In den vergangenen Jahren gab es an der Schlickelder Straße einige spektakuläre Todesfälle.
Hermann Berentelg und Wilhelm Teepe betreiben mit Ihren Firmen vor Ort Tonabbau und
beteiligen sich mit EUR 300.000,-- an den Baukosten.
Das Land NRW beteiligt sich mit 54.000€ und die Stadt Ibbenbüren mit
5,00€ pro Meter für das ca. 1,50 km lange Teilstück auf Ibbenbürener Gebiet. Träger und Initiator
des Radwegebaus an der Schlickleder Straße ist der Radwegeförderverein, der durch den
Vorsitzenden Horst Heemann vertreten wurde.
26.4.2012 : Autohaus Siemon geht neue Wege
23.4.2012 : Offener Bürgerstammtisch der CDU
Wilfried Grunendahl beim CDU Bürgerstammtisch
Der CDU Landtagskandidat Wilfried Grunendahl stellte jetzt auf dem CDU Bürgerstammtisch
in Ibbenbüren Kernaussagen zum Landtagswahlkampf in NRW vor.

Foto : G.Grage, W.Grunendahl, C.Borgert
Als Grund für das Scheitern der Rot-Grünen-Minderheitsregierung im März nannte Grunendahl zunächst deren ungebremste Schuldenpolitik. Hier wolle die CDU eingreifen, erklärte Grunendahl: „Die Schuldenpolitik muss aufhören – solide Finanzen, das heißt auch Generationengerechtigkeit.“
Scharf kritisierte Grunendahl in diesem Zusammenhang zudem die Bevorzugung der Kommunen an Rhein und Ruhr im von der Rot-Grünen-Minderheitsregierung geänderten Gemeindefinanzierungsgesetz: In den Kreis Steinfurt flössen nun 31 Mio. und nach Ibbenbüren 4,6 Mio. weniger Geld aus den Schlüsselzuweisungen. Viel Geld, das jetzt an anderer Stelle wie z.B. die Unterhaltung und Sanierung von Schulen oder Sportflächenerweitungen für die hiesigen Fußballvereine fehlt. Vielen Kommunen in unserer Region sei es dadurch nicht mehr möglich, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Grunendahl: „Rot-Grüne Politik ist ungerecht, weil die Städte und Gemeinden im Münsterland je Einwohner jährlich 115 Euro, die Ruhrgebietsstädte aber je Einwohner 619 Euro jährlich erhalten.“ Die NRW-CDU wolle zudem den von Rot-Grün verschleppten Ausbau der U3-Betreuung in NRW weiter vorantreiben und die im ländlichen Raum vernachlässigte Infrastruktur ausbauen. Hier nannte er insbesondere den sechsspurigen Ausbau der A1, der momentan noch am Lotter Kreuz in Niedersachsen ende, aber dringend fortgesetzt werden müsse. Andererseits drohe das Tecklenburger Land und das Münsterland ins Hintertreffen zu geraten.
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